C.A.R.

SO | 25.03.2018 | 20:30 UHR

Die Suche nach Spiritualität in Musik in den Zweitausendzehnern. Vier junge Kölner Musiker entwickeln mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Science-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk. Gleißende Energie, kaleidoskopischerTiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben: C.A.R.

C.A.R. wurde 2011 von Johannes Klingebiel und Kenn Hartwig in Köln gegründet. Nach einer frühen Schaffensphase wurde 2014 das Debütalbum des Quartets, „Beyond The Zero“, von Unit Records veröffentlicht. Dieses ist geprägt von einer subtil flowenden Mischung aus kraut-artigen Arrangements und einem Sound irgendwo zwischen Elektronik und Jazz. Mit Schlagzeug, Kontrabass, einem Wurlitzer Stage Piano, Korg und Oberheim Synthesizern sowie einem stark durch elektronische Effektgeräte veränderten Altsaxophon lässt die Musik von C.A.R. viel Platz für Improvisation; jedoch nicht, wie oft im Jazz üblich, mit einem Solisten im Spotlight, dem sich das Ensemble unterordnet. Stattdessen webt die Band stets kollektiv ein weiches Netz aus Sound, welches das Potenzial hat, ihre Zuhörer auf einen ansprechendenTrip mitzunehmen.

Highlights des bisherigen Schaffens waren Konzerte auf Festivals wie dem Fusion Festival und Festival L*abore. Im Winter 2017 wird C.A.R. auf Einladung des Goethe Instituts eine einmonatigeTour durch Indien, Pakistan und Sri Lanka spielen. Das erste Album „BeyondThe Zero“ ist 2014 auf Unit Records erschienen. Im September 2017 folgte die Veröffentlichung der „Interlude EP“, sowie Aufnahmen zum neuen Album, das in 2018 erscheinen wird.

Pressestimmen:
„Ein Trip gewissermaßen, sanft und subtil.“
Thomas Volkmann, Jazzpodium

„Die psychedelischen Vier von C.A.R., die Repetition und Wabern vereinen.“
Ulrich Stock, Die Zeit

„Garanten für einen zügigen Trip! Dringend empfohlen!“
Dieter Manderscheid

Leonhard Huhn — saxophone, electronics, voice
Christian Lorenzen — wurlitzer, analog synthesizers
Kenn Hartwig — double bass, effects
Johannes Klingebiel — drums

www.thisiscar.de

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